Impressionen rund um den Pensionspferdebtrieb "Zimmereckhof"


Stockenhausen mit Böllat (links), Schalksburg (Mitte) Gräbelesberg (rechts)

  
...Blick vom Böllat zum Zimmereckhof        ...Aussichtsplattform Böllat

  
...Hütte in Richtung Wannental                   ...Zebu-Rinder vom Wannental

   
...Blick zum Böllat                                     ...Waldweg von Albstadt-Laufen

   
...Forsthütte unterhalb vom Heersberg        ...Herbstidylle im Laufener Wald

  
...zwischen Hossingen und Tieringen          ...Blick zum Hörnle

   
...vom Hörnle aus                                      ...der Blick nach Stockenhausen



Letzte Aktualisierung am 07.07.2011

Geo-Lage

Standortsuche mit

 

Urkundliches


1094, dem Jahr der ersten urkundlichen Erwähnung des Dorfes, schenkten die Herren von Winzeln ihren Stockenhausener Grundbesitz dem Kloster St. Georgen.

Oberhoheit und Ortsherrschaft hatten im 13./14. Jahrhundert die Grafen von Zollern-Schalksburg inne, ab 1403 die Herrschaft Württemberg. 
 
1545 hatte Stockenhausen 20 Einwohner und war damit der kleinste Ort des Amtes Balingen. 1706 waren es 50, 1834 192 und 1900 167 Einwohner.

Ursprünglich unterstand Stockenhausen dem Dorfgericht Zillhausen. Erst anfangs des 19. Jahrhunderts wurde es zur selbstständigen Gemeinde, blieb jedoch nach Dürrwangen eingepfarrt.
 



 
Eine besondere Rolle im Erwerbsleben spielte ab etwa 1900 die Forstpflanzenzucht. Sie wurde von der Mehrzahl der Landwirte stark betrieben. Erst in den 50er Jahren kam etwas Industrie in das Dorf. 1971 erfolgte die Eingemeindung nach Frommern.
 
Einwohnerzahl der Ortschaft Stockenhausen am 30.06.2001 277.

 

Impressionen